_Informationenhttp://www.remoterepublic.net/
http://www.lem-studios.com _Termin
Samstag, 01. September 2012 I 19.00-01.00 Uhr
_Standort
Mensa Hochschule Anhalt
Die Mensa der Hochschule Anhalt wird vom Speisesaal zum Partyraum der Extra-Klasse mit Live-Band, VJ, DJ und Special Guest:
Sebastian Purfürst, Jeff Collier, Tobias Purfürst und Hendrik Neumerkel sind REMOTE REPUBLIC, eine Berliner Indierock-Electro-Band mit eingängigen emotionalen Songs und einer großen Nähe zu cineastischen Soundtracks. REMOTE REPUBLIC steht für einen eigenen und authentischen Sound aus Gitarren und Loops, der voller kreativer Energie steckt und den Zuhörer zum träumen anregt. Ihr Debütalbum „Inner Voice Broadcast“ ist im Mai auf Monopol Records erschienen.
Die Bühnenshow von REMOTE REPUBLIC wird durch komplexe Visuals und Guest Stars beeindruckend ergänzt und macht damit jedes Konzert zu einem intensiven audiovisuellen Erlebnis. Auf dem Farbfest 2012 bekommt die Live-Band Verstärkung von Pilocka Krach, DJ aus Berlin, die Besuchern von Club-Institutionen wie Kater Holzig, wilde Renate, about blank in Berlin, dem Golden Pudel Club in Hamburg oder dem Fusion Festival bekannt sein dürfte. Ihr letztes Album „Discolight – The Remixes“ ist 2012 bei Greatest Hits International erschienen. Pilocka Krach ignoriert bei ihrer funktionale Synthese von Electronica, Hiphop und Punk konsequent jede Grenze. Frei nach dem Motto: From glandpop to echoism.
Für die Visuals sorgt Nelja Stump, Allround-Künstlerin aus Berlin, die beispielsweise an der UDK Fotografie studiert hat, verschiedene Kurzfilme und Musikvideos (u.a. für Miss Kittin, TokTok vs. Soffy O.) realisiert hat und bei der Transmediale 2011 mit einer Videoinstallation mitgewirkt hat. Nelja Stump wird ihr riesiges Archiv an gefundenem Bildmaterial einsetzen um über grenzüberschreitende und poetische Bilder den Sound von Live-Band und DJ visuell abzurunden.
Komplettiert wird das Spektakel durch Special Guest BellaBerlin, eine „One Girl Show“ aus Berlin. Ihre radikale Tanzperformance ist inspiriert von Medienkunst und Clubkultur und sorgt für ein Erlebnis der besonderen Art. Ihre Auftritte als „Lebendige Discokugel“ in Clubs wie dem Berghain oder der Bar25 und bei Festivals wie der Fusion, dem Sonar oder dem Berlin Festival sind legendär.